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Willkommen auf meiner Bilderseite zu den vorgeschichtlichen Monumenten der Jungsteinzeit in Deutschland! Hier liegen rund 800 Dokumentationen aus der Zeit vor 4000-6000 Jahren, gezeigt mit eigenen Fotografien aus den Jahren seit 1999. Die Denkmäler sind unterteilt in Grabanlagen und Menhire, und zusätzlich gibt es weitere Bilddokumentationen von Objekten, die zwar mit Steinen zu tun haben, aber nicht neolithischen Ursprungs sind. Zu diesen Kategorien gibt es jeweils eine "camp" Seite, die eine feinere Unterteilung bietet. Hier, auf der Homepage, steht mein blog zu der Entstehung der Seite.

Die GrossGräberGalerie. 5825 Bilder von 599 vorgeschichtlichen Grabanlagen aus Deutschland habe ich hier ein wenig kommentiert und zusammengestellt. Es sind einige bekanntere Anlagen dabei, wie z.B. die Langgräber von Visbek und die Hohen Steine Wildeshausen, als auch ein paar ziemlich ruinierte Grossgräber. Die meisten dieser Anlagen gibt es in Norddeutschland, also in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Erbauer waren frühe Bauern und Viehzüchterstämme. Die meisten dieser megalithischen und bronzezeitlichen Anlagen sind auch vor über 4000 Jahren gebaut worden. Durch moderne Baumaßnahmen und Materialentnahme ist der Bestand in den letzten 200 Jahren sehr angegriffen, die Gewinnerzielungsabsicht hatte meist Vorrang vor dem Respekt vor den Ahnen. Auch die geänderte Gesetzgebung ab etwa 1900 n.Chr. konnte den Verfall nicht aufhalten. In den Jahren davor wurden diese Plätze geehrt, weiter für Beisetzungen benutzt oder auch gemieden; viele Namen enthalten das Wort Teufel.
2004 habe ich über 45 Großsteingräber neu fotografiert, vor allem in dem Emsland. Thuine, Groß-Berßen sind beeindruckende Beispiele.
2005 war ich im Nordosten, der hat auch einiges zu bieten, beispielsweise riesige Platten wie auf dem Dolmen vom Bierberg bei Gerbitz.
In 2006 sind wieder einige Nordhessische, Niedersächsische und Ostwestfälische Grabanlagen hinzugekommen. Dabei: das südlichste Großsteingrab in Deutschland in Muschenheim und die lehrreiche Anlage von Atteln.
2007 Gab es wenig Masse, dafür einige Bogenschläge zu Menhiren, in Langeneichstädt als Zweitverwendung, in der Latdorfer Gegend auf Hügelgräbern.
Neu 2008 waren viele Gräber im Emsland, um Wildeshausen herum und in der Altmark. Die Vorbereitung hat gestimmt, die Besuchszahl pendelt um etwa 10 Gräbern pro Tag. Die wichtigsten Stationen waren Clemens-August-Dorf, die Grabgruppe "Deymanns Mühle", dann über Tannenhausen in Friesland, da gab es eine Mini-Grabkammer bei Friedeburg. In der Wildeshauser Geest habe ich den "Heidenopfertisch" gefunden, und im Herbst dann in der Altmark unter anderm das Hünenbett in Winterfeld.
Im Frühling 2009 war ich wieder auf Motorradtour in Mecklenburg. Ein schönes Erlebnis waren die Heistersteine. Ein gut erhaltener Dolmen steht bei Plaaz. Auf dem Rückweg kam ich am Uelzener Kistengrab vorbei.
2012 gab es ein paar megalithische Sehenswürdigkeiten der Insel Rügen für die Sammlung. Einen wunderschönen Ausblick auf die Ostsee hat man vom Ganggrab Magelowberg bei Nipmerow.
2013 war ich wieder mit dem Motorrad unterwegs und es gab wieder neues zu sehen. Zum einen sind da die Grabanlagen in Rolfsen und Steinfeld, die innerhalb eines Steinkreises erhöht liegen, und weiter zwei Nekropolen, die an Steingräbern entstanden sind - in Soderstorf und Badenstedt. Auf meiner Süddeutschlandtour im Herbst besuchte ich endlich auch den Heidenstein in Schwörstadt.
2014 war ich wieder mit dem Motorrad, meiner bewährten XJ900 losgetourt durch den Westerwald, via Oberzeuzheim, um am Ostende der Lüneburger Heide einige Tage zu verbringen. Dort gab es die Königsgräber von Haaßel zu sehen, und leider auch viele Ruinen. Zum Ende der Tour um Wildeshausen bekam ich noch sehr schöne Fotos der Glaner Braut, einem kleinen Areal, auf dem vier megalithische Gräber in Heide und Graslandschaft liegen. Zudem möchte ich den Hexenstein bei Neerstedt erwähnen, ein relativ kleines Steingrab mit einem sehr imposanten Deckstein mit eingravierten Schälchen.

Die Hinkelpage ist eine Sammlung von 1694 Bildern von 178 frischen Menhiren in Deutschland. Menhire sind in Norddeutschland nur schwer als echt zu erkennen, deshalb sind die meisten der Bilder hier aus dem süd - und mitteldeutschen Raum. Ausnahme sind sogenannte Näpfchensteine mit zum Teil interpretierbaren Vertiefungen. Unter dem Opferstein von Melzingen wurde erhöhter Phosphatgehalt festgestellt. Und um fast alle diese Steine kreisen Sagen und Geschichten. Auch hier sind einige bekannte Steine zu finden wie den Gollenstein, aber auch den unbekannteren Menhir von Selzen. An diesen läßt sich auch sehr gut die Zerstörung der letzten Jahre durch gavierte Graffiti beobachten.
Diesen Monumenten ist gemeinsam, dass es kaum vorstellbar ist, wie es Menschen solch "primitiver" Kultur gelingen konnte, diese tonnenschweren Steinbrocken aufeinanderzustapeln um Grabkammern oder Markierungen zu errichten, wo dies auch heute nur mit sehr schwerem Gerät möglich wäre.
Seit 2005 habe ich auch den zweithöchsten Menhir Deutschlands im Kasten: Die Steinerne Jungfrau von Dölau!. Insgesamt habe ich im Osten Deutschlands doch einige Menhire gefunden. Neu für mich war die Sache mit dem Nageln. Und einige Schalensteine haben mich beeindruckt.
2006 sind wieder ein paar Pfälzer Menhire und westfälische Findlinge hinzugekommen.
2007 gab es viele Fotos von Menhiren und Kultsteinen in Mittelhessen. Und endlich lohnt es sich nochmal nach Walhausen zu schauen! Und es gibt "good news" aus Neu-Mehring.
2008 gab es beispielsweise auf der Ankumer Höhe den Pfaohlenstein, südlich von Bremen den Krummen Schneider von Ristedt, und in der Altmark in Bonese den Lehnekestein.
Neu 2009 waren vor allem der Schälchenstein von Zislow und der Steinkreis von Lenzen. Dicht dabei liegt der Steinkreis von Bellin, der ein trauriges Schicksal erleidet weil die Forstwirtschaft mitten hindurch schweres Gerät einsetzt. Die Landesdenkmalpflege hat sich (bis zu meinem Besuch dort) keinen Einspruch dieser Zerstörung erlaubt. Schlußendlich hatte ich Gelegenheit, im badischen den Bibelistein abzulichten.
2010 fanden wir nach einiger Suche den Langen Stein von Rittersheim und andere aus Rheinhessen. Ein dicker Opferstein auf Rügen fand 2012 den Weg in diese Sammlung.
In 2013 habe ich in der Rhön den Taufstein entdeckt. Außerdem ist mir die Ähnlichkeit von Ritzungen auf den Langen Steinen bei Unterstoppel mit denen des Großsteingrabes Züschen aufgefallen. Im Herbst konnte ich im Süden Deutschlands den Hunnenstein bei Schwörstadt und ein paar christianisierte Steine besuchen.
Bei meiner Tour im Frühjahr 2014 konnte ich neue Bilder vom Opferstein Melzingen, und neu, dem Schälchenstein von Drethem mitbringen. Die Straße, an der dieser Stein steht, ist am Wochenende für Motorräder gesperrt. Da hätte ich auch Pech haben können...

MegaSpeciaLithäten ist die seit 2009 neue Abteilung, in der ich das Umfeld der Megalithen beleuchten will. Zum einen gibt es hier Sachen, die vorher noch in der Hinkelpage waren, ausgelagert, also alles das, was die Jungsteinzeit umrahmt, und zum anderen habe ich vorhandene Beispiele neu zusammengestellt, um bestimmte Aspekte (Schälchen, Nägel) vergleichend dar zu stellen. Aber auch spätere Generationen hatten Stein im Sinn, um Gedanken zu verewigen. Hierzu zeige ich verschiedene Auswüchse im Kapitel Denkmal.
Diese Abteilung zeigt ausserdem auch ganz markante Plätze wie die Externsteine, die ich übrigends 2013 auch wieder besuchte. Und im Panorama gibt es ein paar ganz besondere themenbegleitende Ausblicke.
Und seit April 2012 habe ich die Hitliste in Betrieb. Die am meisten angeklickten Orte stehen oben.

Ganz allgemein: Inzwischen gibt es eine durchgängige Datenstruktur. Die "camp" Seiten gestatten nun, die Plätze verschieden zu sortieren und Touren auszuwählen. Am interessantesten dürften die Postleitzahlen sein.
Außerdem gibt es seitdem die Bilder in verschiedenen Auflösungen! Klicke auf das Bild, um die Größe zu umzuschalten. Zum Ende des Jahres 2009 erschien eine konzentriertere Bildauswahl: Ich habe viele Bilder neu sortiert und Kommentare ergänzt.
Der Winter Anfang 2010 bot einige Gelegenheit, brach liegende Informationen der Datenbank flott zu machen. Es gibt nun, soweit ich es habe, einen Steckbrief bei jedem Platz. Ich habe einige Wartungsarbeiten erledigt, ein paar Ergänzungen und Korrekturen eingefügt.
2010 und 2011 waren spannend, allerdings gab es lange keine Updates hier. Inzwischen hatte ich mit Johanna Haas eine Mitstreiterin gefunden, die mit großem Eifer eingestiegen ist. Nun entstanden auch noch viel mehr Fotografien, und um die Bilderflut hier zu konzentrieren, war eine Menge Arbeit nötig, die schönsten herauszusuchen und auch so in Reihenfolge zu bringen, dass sie die Objekte möglichst als Kamerafahrt umrunden. Hierzu entwickelte ich mein Bildersortier-Programm (in TCL unter Linux) weiter, so dass es auf zwei Monitoren funktioniert. So konnte ich die technische Arbeit von der Gestalterischen trennen, und hier war Johanna tätig. Und da beim Weglassen von bisher gezeigten Bildern auch "tote Links" entstanden, hatte ich einigen Programmieraufwand, die Referenzen zu überprüfen und zu korrigieren. Das Einlesen der sortierten Bilderlisten in meine Excel-Tabelle war auch noch einiger Aufwand in VBA. Jetzt habe ich css studiert und W3C konform auf HTML4.01 Transitional gesäubert.
Übrigens: es gibt eine Tastatursteuerung zum Weitergehen, Weiterfahren und zurück, und einiges mehr: Mit den browsertypischen Umschalttasten sind Rundgänge, Rundfahrten mit den Tasten "VBNM" ein entspanntes Vergnügen.
2013 ging ein schweres Jahr an, Johanna war schwer krank. Dennoch konnte ich im Frühjahr eine Tour durch die Rhön, die Externsteine zur Lüneburger Heide machen. Dann ging es mit Johanna zu Ende. Leider hat sie kein Steingrab bekommen, es war ein Trauerspiel mit bitterem Abgang.
Erst im Herbst, im Zuge des Familientreffens Keferstein, bekam ich erneut Gelegenheit, Steine zu fotografieren. Dann habe ich über das Megalithic Portal eine neue Deutschlandliste erhalten, mit meinen Daten abgeglichen, und auch mit meinem neu erworbenen Sprockhoff abgeglichen. Damit habe ich mir für mein Garmin eTrex meine Karten vorbereitet, und POI-Listen für die Reiseplanungen erzeugt. Anfang Mai 2014 habe ich wieder eine Motorradtour unternommen, wetterbedingt, und durch den Siff im Vergaser kam ich doch nicht bis Flensburg. Dennoch habe ich über 90 Orte besucht, über Hadamar fuhr ich über Horn, Bad Bevensen, das war Schwerpunkt diesmal, und Dötlingen. Die neue Sony NEX6 mit WLAN-Smartphone Anbindung funktioniert holperig, und Fotos mit hochgehobenem Stativ gelingen viel besser als mit der Videokamera mit Kabelfernsteuerung.

Ein Blick in mein Bücherregal zum Thema!

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Warnung
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Acknowledgement
An dieser Stelle mein Dank an Manni, Mario, Ikarus, Marlene, Bodecea, Steph, Udo für ihre Hinweise!
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